Die Geschichte beginnt im Dunkeln


Die Überlieferungen reichen bis ins Jahr 1912 zurück. Es wurden nach dem ersten Weltkrieg unter Regie von Alt-Rösslewirt Adelbert Ganter die Tradition der großen Fasnetschauspiele wie die Fürstenhochzeit am Hofe des Maharadschahs, sowie des internationalen Sängertreffens wieder aufgelebt. Als Sprössling des "HSV" - Hosen-Schiesser-Vereins" keimte ab 1955 der Narrenverein empor und wuchs stetig bis zu seiner heutigen Größe und Gruppenanzahl.


Fasnet wird in Rötenbach schon lange gemacht. Erstmalig, geschichtliche Erwähnung laut Chronik im Jahr 1746. Dort wurde von „sehr schädlichen und üblen Gebräuch“ berichtet. Auch sprangen am schmutzige Dunschdig Narren durch die Strassen und ein Strohbär tanzte. Ein Fasnetfunken am alten Fasnet Sunndig wurde bereits in früheren Jahrhunderten entzündet. Im Jahre 1911 wurde erstmals eine große Fasnet abgehalten. Der damalige Rösslewirt war Initiator. In den Kriegsjahren 1914-1918 wurde die Fasnet unterbrochen, erst 1920 wurde wieder im kleinen Stil gefeiert, Ab 1927 sind wieder große Schauspielfastnachten abgehalten worden. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde wieder 1946 ein kleiner närrischer Anfang gemacht. Und 1955 ging aus dem HSV, dem Hoseschießer-Verein der heutige Narrenverein hervor. Der Elferrat war die damalige Vorstandschaft.

 Die Garde, jetzt Feuerfunken, entstand 1957.

 1975 trat man der Schwarzwälder Narrenvereinigung bei, die erste Maskengruppe, der Deifel/Teufel wurde 1973/1974 in den Verein aufgenommen.

1987 gesellten sich die Bachschalmeien hinzu, diese gingen aber ab 2009 dann als eigener Verein ihre Wege.

Das Hansele war in dieser Zeit nur eine Einzelfigur am schmutzigen Dunschdig und erlebte den Anfängen der 1990er Jahren seinen Aufschwung wieder.

1994/95 kam die Gruppe der Hörnle hinzu.

2013 kam es zur Abspaltung der Teufelgruppe und es trennte sich ein Teil in einen eigenen Verein, ein Teil verblieb im Narrenverein als Deifel. Mit gleicher Maske jedoch verändertem Häs (optisch angeblichen an Feuerfunken und Elferrat) verstärkte dann ab 2017 wieder diese Gruppe den Narrenverein.

Seiher wächst der Verein stetig und im Jahre 2025, 70 Jahre nach Gründung können wir auf über 100 aktive Hästräger blicken sowie jeder Menge Narrensome!


 Fasnet wird in Rötenbach schon lange gemacht. Erstmalig, geschichtliche Erwähnung laut Chronik im Jahr 1746. Dort wurde von „sehr schädlichen und üblen Gebräuch“ berichtet. Auch sprangen am schmutzige Dunschdig Narren durch die Strassen und ein Strohbär tanzte. Ein Fasnetfunken am alten Fasnet Sunndig wurde bereits in früheren Jahrhunderten entzündet. Im Jahre 1911 wurde erstmals eine große Fasnet abgehalten. Der damalige Rösslewirt war Initiator. In den Kriegsjahren 1914-1918 wurde die Fasnet unterbrochen, erst 1920 wurde wieder im kleinen Stil gefeiert, Ab 1927 sind wieder große Schauspielfastnachten abgehalten worden. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde wieder 1946 ein kleiner närrischer Anfang gemacht. Und 1955 ging aus dem HSV, dem Hoseschießer-Verein der heutige Narrenverein hervor. Der Elferrat war die damalige Vorstandschaft.

 Die Garde, jetzt Feuerfunken, entstand 1957.

 1975 trat man der Schwarzwälder Narrenvereinigung bei, die erste  Maskengruppe, der Deifel/Teufel wurde 1973/1974 in den Verein aufgenommen. 

1987 gesellten sich die Bachschalmeien hinzu, diese gingen aber ab 2009 dann als eigener Verein ihre Wege.

Das Hansele war in dieser Zeit nur eine Einzelfigur am schmutzigen Dunschdig und erlebte den Anfängen der 1990er Jahren seinen Aufschwung wieder. 

1994/95 kam die Gruppe der Hörnle hinzu.

2013 kam es zur Abspaltung der Teufelgruppe und es trennte sich ein Teil in einen eigenen Verein, ein Teil verblieb im Narrenverein als Deifel. Mit gleicher Maske jedoch verändertem Häs (optisch angeblichen an Feuerfunken und Elferrat) verstärkte dann ab 2017 wieder diese Gruppe den Narrenverein. 

Seiher wächst der Verein stetig und im Jahre 2025, 70 Jahre nach Gründung können wir auf über 100 aktive Hästräger blicken sowie jeder Menge Narrensome! 


 

© Narrenverein Rötenbach e.V.